Kostenloses Werkzeug
Peptid-Tracker: Konzentration, Wochenplan und Protokoll
Substanz, Fläschchengröße und Wassermenge eintragen — der Tracker rechnet daraus die Konzentration und zeigt, welchem Wert auf einer U-100-Spritze eine eingetragene Menge entspricht. Aus den ausgewählten Tagen entsteht ein Wochenraster, das sich in den Kalender des Telefons exportieren oder ausdrucken lässt. Kostenlos, ohne Konto, ohne Upload: Gerechnet wird vollständig im Browser. Der Tracker hält fest, was Sie eintragen, und macht von sich aus keine Angabe zu Menge, Applikationsweg, Häufigkeit oder Schema.
Was der Tracker rechnet
Eingetragen werden die Substanz, die Milligramm-Angabe des Fläschchens und das zugegebene Volumen an bakteriostatischem Wasser. Daraus ergibt sich die Konzentration und daraus wiederum der Wert, den eine von Ihnen eingetragene Menge auf einer U-100-Insulinspritze hat.
Die von Ihnen angeklickten Tage ergeben ein Wochenraster. Wo Sie nichts ausgewählt haben, bleibt es leer.
Das interaktive Werkzeug liegt derzeit auf den englischsprachigen Seiten von medibact.com; die Rechnung dahinter ist die hier beschriebene.
Warum Fläschchengröße und Wassermenge — und nicht nur Einheiten
Einheiten allein sagen nichts aus. Eine Spritzeneinheit misst ein Flüssigkeitsvolumen, keine Substanzmenge: 10 Einheiten aus einem 5-mg-Fläschchen, das mit 1 ml rekonstituiert wurde, enthalten doppelt so viel Substanz wie 10 Einheiten aus demselben Fläschchen mit 2 ml.
Erst Fläschchengröße und Wassermenge machen einen Eintrag später nachvollziehbar. Deshalb rechnet der Tracker die Konzentration mit, statt eine Zahl zu protokollieren, die für sich genommen nicht lesbar ist.
Was der Tracker nicht tut
Er hält fest und empfiehlt nicht. Jedes Feld beginnt leer.
Er rechnet mit den Zahlen, die er von Ihnen bekommt. Eine medizinische Beratung ist das nicht.
- Keine hinterlegten Substanzen und keine voreingestellten Fläschchengrößen
- Keine vorgeschlagene Wassermenge
- Keine vorausgewählten Tage — im Wochenraster steht genau das, was Sie angeklickt haben
- Kein erzeugtes Schema und keine Angabe zu Menge, Applikationsweg oder Häufigkeit
Wo Ihre Eingaben bleiben
Kein Konto, kein Serveraufruf, keine Auswertung dessen, was Sie eintippen. Gerechnet wird im Browser.
Wird die Option gesetzt, die Einträge auf dem Gerät zu behalten, landen sie im lokalen Speicher Ihres Browsers — auf genau diesem Gerät und nirgendwo sonst. Die Löschfunktion entfernt sie wieder. Ohne diese Option bleibt nach dem Schließen des Tabs nichts zurück, und zu Medibact gelangt in keinem Fall etwas.
Export in den Kalender
Der Export erzeugt eine standardkonforme .ics-Datei mit einem wöchentlich wiederkehrenden Eintrag je ausgewähltem Tag; Konzentration und Spritzenwert stehen in der Beschreibung.
Die Datei lässt sich auf dem Telefon öffnen oder in Google Kalender, Apple Kalender und Outlook importieren. Sie enthält ausschließlich Ihre eigenen Eingaben — der Tracker ergänzt keinen Tag, keine Uhrzeit und keine Menge, die Sie nicht selbst gewählt haben.
Ausdrucken
Das Drucklayout bleibt erhalten: Substanzen, Wochenraster und Protokoll werden gedruckt, die Bedienelemente nicht. Über den Druckdialog des Browsers lässt sich daraus auch eine PDF-Datei speichern.
Wer lieber handschriftlich führt, lässt die Felder leer und druckt das leere Raster aus.
Ohne Lösungsmittel keine Konzentration
Jede Konzentration in diesem Tracker setzt ein Lösungsmittel voraus: die Milligramm-Angabe des Fläschchens, geteilt durch ein Volumen bakteriostatischen Wassers — steriles Wasser mit 0,9 % Benzylalkohol, dessen Zusatz das mehrfache Anstechen einer Flasche überhaupt erst zulässt.
Medibact liefert bakteriostatisches Wasser für Injektionszwecke in USP-Qualität in der 30-ml-Mehrdosenflasche, hergestellt in einer FDA-registrierten Produktionsstätte in den USA, für Forschungs- und Laborzwecke.
Unterschied zum kostenpflichtigen Protokollbogen
Der Tracker ist allgemein gehalten und wird von Ihnen ausgefüllt. Der substanzbezogene Protokollbogen, der im Standard-Zugang (14 USD) enthalten ist, kommt bereits gefüllt aus dem jeweiligen Leitfaden: die Rekonstitutionsrechnung für mehrere Wasservolumina, die berichteten Bereiche im Zusammenhang sowie die Hinweise zu Handhabung und Lagerung für genau diese Substanz. Nachschlagen entfällt damit.
Der kostenlose Tracker ist dasselbe Raster ohne diese substanzbezogene Vorarbeit. Die Leitfäden selbst sind englischsprachig.
Gibt es einen kostenlosen Peptid-Tracker?
Ja, und diese Seite beschreibt ihn: kostenlos, ohne Konto und ohne Anmeldung. Eingetragen werden Substanz, Fläschchengröße und Wassermenge; berechnet werden daraus die Konzentration und der Wert, den die eingetragene Menge auf einer U-100-Insulinspritze hat. Aus den ausgewählten Tagen entsteht ein Wochenraster für Kalender oder Ausdruck. Es ist ein Werkzeug zum Festhalten: Es sagt nicht, was einzutragen ist, und erzeugt kein Schema.
Gibt es eine App dafür?
Der Tracker arbeitet wie eine App, ohne eine zu sein. Er läuft vollständig im Browser, auf dem Telefon ebenso wie am Rechner, und braucht weder Konto noch Installation. Wird die Option zum Behalten auf dem Gerät gesetzt, liegen die Einträge im lokalen Speicher des Browsers und sind beim nächsten Aufruf wieder da — hochgeladen werden sie nie, und Medibact erhält sie nicht. Auf das Telefon kommt der Plan über den Export als .ics-Datei.
Werden meine Eingaben irgendwo gespeichert?
Nein. Es gibt kein Konto, keinen Serveraufruf und keine Auswertung dessen, was Sie eintippen; gerechnet wird im Browser. Nur wenn Sie dem Behalten auf dem Gerät zustimmen, werden die Einträge in den lokalen Speicher genau dieses Geräts geschrieben und nirgendwo sonst; die Löschfunktion entfernt sie wieder. Wird der Tab ohne diese Zustimmung geschlossen, bleibt nichts zurück.
Wie funktioniert der Export in den Kalender?
Substanz benennen, die Tage auswählen, auf Wunsch eine Uhrzeit angeben und den Export starten. Der Tracker erzeugt eine standardkonforme .ics-Datei mit einem wöchentlich wiederkehrenden Eintrag je ausgewähltem Tag, mit Konzentration und Spritzenwert in der Beschreibung. Die Datei lässt sich auf dem Telefon öffnen oder in Google Kalender, Apple Kalender und Outlook importieren; sie enthält ausschließlich Ihre eigenen Eingaben.
Warum fragt der Tracker nach Fläschchengröße und Wassermenge statt nur nach Einheiten?
Weil Einheiten für sich genommen nichts aussagen. Eine Spritzeneinheit misst ein Flüssigkeitsvolumen und keine Substanzmenge: 10 Einheiten aus einem mit 1 ml rekonstituierten 5-mg-Fläschchen enthalten doppelt so viel Substanz wie 10 Einheiten aus demselben Fläschchen mit 2 ml. Erst Fläschchengröße und Wassermenge machen einen Eintrag später nachvollziehbar — deshalb rechnet der Tracker die Konzentration mit.
Schlägt der Tracker eine Dosis oder ein Schema vor?
Nein, und das wird auch so bleiben. Jedes Feld beginnt leer: keine hinterlegten Substanzen, keine voreingestellten Fläschchengrößen, keine empfohlene Wassermenge, keine vorausgewählten Tage. Im Wochenraster steht genau das, was Sie angeklickt haben. Der Tracker rechnet mit den Zahlen, die er von Ihnen bekommt; er macht keine Angabe zu Menge, Applikationsweg, Häufigkeit oder Schema und ist keine medizinische Beratung.
Lässt sich der Tracker ausdrucken?
Ja. Das Drucklayout bleibt erhalten: Substanzen, Wochenraster und Protokoll werden gedruckt, die Bedienelemente sind auf Papier ausgeblendet. Über den Druckdialog des Browsers lässt sich daraus auch eine PDF-Datei speichern. Wer lieber handschriftlich führt, lässt die Felder leer und druckt das leere Raster.
Verkauft Medibact Peptide?
Nein. Medibact liefert bakteriostatisches Wasser in USP-Qualität für die Rekonstitution, hergestellt in einer FDA-registrierten Produktionsstätte in den USA, und veröffentlicht Fachinformationen für Forschungskontexte. Dieser Tracker dient dem Festhalten eigener Angaben für Forschungs- und Laborzwecke. Er ist keine medizinische Beratung und macht keine Angabe zu Menge, Applikationsweg, Häufigkeit oder Schema.